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Spammern ein Schnippchen geschlagen

Wer kennt das nicht? Man muss bei irgendeiner Firma für einen Einkauf ein "Konto" eröffnen. Trotz anderslautender Versprechungen wird man irgendwann mit SPAM von dieser Firma oder von Dritten bombardiert.

Rezept: Spamgourmet.

Zunächst einmal muss man sich dort registrieren. Natürlich besteht auch hier ein gewisses Risiko, dass deren Datenbank einmal gehackt und die Daten veröffentlich werden, einen Tod muss man halt sterben.

Ist man erstmal angemeldet, kann man frei Mailadressen vergeben, die nur ein- bis zwanzigmal funktionieren. Danach ist Ende. Man wird also über diese Adresse nie mehr belästigt. Unverlangte "Newsletter"? Egal.

Die Mailadresse sieht so aus:

irgendwas.5.username@spamgourmet.com

"irgendwas" ist eine Kennung, die man sich beliebig ausdenken kann, z.B. "Mc-Donalds-Gewinnspiel".

Die Zahl zwischen den Punkten zeigt an, wie viele Mails Spamgourmet durchlassen soll.

"username" ist der Benutzername bei Spamgourmet.

Und es funktioniert! Nach (in diesem Beispiel) 5 Mails ist Schluß. Aber halt auch garantiert. Es gibt kein zurück mehr!

Man sollte die Zahl nicht zu niedrig ansetzen. Zur Kontoeröffnung und für die Bestellabwicklung muss man sich ein paar Mails gefallen lassen. Für den Fall einer Reklamation ist es sicher sinnvoll, weitere Versuche zu haben. Für eine typische Bestellung ist nach meinen Erfahrungen ein Wert zwischen 5 und 10 sinnvoll.

Viel Spass beim Spammer-Austricksen!

 

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