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Elektrospeicher- bzw. Nachtspeicherheizung

In einer Informationssendung im Fernsehen sah ich einmal einen "Energieberater", der einem Anrufer einen Tipp zu dessen Elektrospeicherheizung gab. Leider hatte er weder die Frage richtig verstanden, noch überhaupt Ahnung von der Sache.

Nachdem ich mehrfach in Wohnungen mit Elektrospeicherheizungen wohnte (schon als Kind) und auch selbst welche auf- und abgebaut sowie repariert hatte, will ich ein paar Tipps geben.

Zunächst einmal einige Fakten, dann konkrete Tipps zur Einstellung. Denn damit hatten auch meine Mitbewohner zu kämpfen. Vielleicht hilft das, ein wenig die Angst zu nehmen, wenn wieder einmal ein Umzug ansteht. Ich würde zwar immer eine Wohnung mit konventioneller Heizung vorziehen, aber oft hat man nicht die große Auswahl. Oder der Artikel hilft, unnötige Kosten einzusparen.

Woher kommt die Elektrospeicherheizung?

Tagsüber ist der Strombedarf durch den Verbrauch der Industrie und der Handels- und Gewerbebetriebe viel höher als Nachts. Als Stromkunde ist mir das allerdings egal. Es muss einfach brummen. Für die Kraftwerksbetreiber ist dies allerdings ein echtes Problem, denn so ein Kraftwerk lässt sich schwer regeln. Wenn überall Feierabend ist und der Verbrauch schlagartig nachlässt, kann man ein Kraftwerk nicht einfach abschalten.

Deshalb kamen die Kraftwerksbetreiber auf eine eigentlich gute Idee: Sie sorgen dafür, dass auch in der Nacht Strom verbraucht wird. Um dies dem Verbraucher gegenüber attraktiv zu machen, wird dieser Strom deutlich billiger abgegeben. Für den Kraftwerksbetreiber rentiert sich das trotzdem, denn die Kraftwerke laufen gleichmäßiger, es wird weniger überschüssige Energie durch den Schornstein geblasen.

Das nennt man heute "Win-Win-Situation". 1960 gab es diesen Begriff noch nicht. Die Elektroindustrie und die Stromversorger boten dem Kunden jedoch einen attraktiven Deal: "Du hilfst uns, unsere Kraftwerke gleichmäßiger auszulasten, im Gegenzug bekommst Du eine preiswerte, saubere und sparsame Heizung, mit der Du keine Arbeit hast." Man muss das vor der Situation der 60er sehen. Damals stand in jedem zweiten Zimmer ein Kohleofen. Meist Mutti (Sonntags Vati) musste mit dem Kohleeimer vom vierten Stock runter in den Keller und Kohle hochtragen. Die wurde dann neben oder unter dem Ofen gelagert und bei Bedarf eingelegt. Eine ziemliche Plackerei, eine ziemliche Sauerei, denn der Ofen musste natürlich regelmäßig von der Schlacke gereinigt werden. Auch der Schorsteinfeger hatte damals richtig viel Arbeit. Und seine Montur war schwarz vor Dreck. Heizte man mit Öl, hatte man statt des Kohleeimers halt eine große Kanne. Auch die war schwer. Zentralölversorgung kam erst später.
Damals war Mutti Hausfrau, d.h. sie konnte permanent nach den Öfen sehen und sie am bullern halten. Heutzutage, wo eine Wohnung 10 Stunden lang leer ist, ginge so etwas gar nicht.

Wie funktioniert die Speicherheizung?

Zunächst einmal handelt es sich um einen großen Blechkasten, der irgendwo im Raum steht, meist unter einem Fenster. Dieser Kasten ist mit schweren Schamottsteinen gefüllt, diese speichern die Wärme sehr gut. Außenrum ist noch eine Isolierschicht angebracht, denn die Steine werden sehr warm. Trotzdem scheint der Kasten im Winter manchmal zu glühen.

Wer Kachelöfen liebt, wird diesen Effekt mögen: Ein Elektrospeicherofen gibt einen bedeutenden Teil seiner Wärme in Form von Strahlung ab, diese ruft eine gewisse "Gemütlichkeit" hervor. Kann aber auch stören, vor allem Nachts.

Zwischen den Steinen stecken Heizspiralen. Diese dienen dazu, die Steine aufzuheizen.

Meist im unteren Bereich sitzt ein Querstromlüfter, der Raumluft durch Kanäle im Steinkern saugt, wobei diese sich aufheizt. Die heiße Luft wird in den Raum geblasen, mit ihr wird der Raum geheizt.

Im Lauf des Tages kühlt sich der Heizkörper ab. Im Idealfall liefert er am Abend, vor der nächsten Aufheizperiode gerade noch ausreichend Wärme. Dieser Idealfall lässt sich leider nicht erreichen, aber das ist nicht sehr schlimm. Nur wenn das Ding am Abend noch glüht, ist etwas ganz falsch.

Eine Elektrospeicherheizung verbraucht doch extrem viel Energie!

Jein. Elektrospeicherheizungen wurden in erster Linie in den 60er und 70er Jahren verkauft, als es darum ging, billig Wohnraum zu schaffen. Energie war damals spottbillig, auf Energieeinsparung schaute man nicht. Hauptsache, es wurde billig gebaut. Entsprechend waren die Wände. Ich wohnte z.B. eine Zeitlang in einer ca. 1970 zu einer Wohnung umgebauten Scheune. Die Außenwand bestand aus 11er Bimssteinen mit einer Schicht Reibeputz außen. Der Energieverbrauch war extrem, aber auch mit einer modernen Gasheizung hätte man Probleme gehabt einen solchen Raum im Winter auf Zimmertemperatur zu halten. Das ist einfach Pfusch, 1970 spielten die Heizkosten allerdings keine Rolle. Auch andere, mit einer E-Heizung ausgestattete Gebäude sind oft schlecht isoliert. Dies ruiniert natürlich den Ruf der Elektroheizung. Häufig ist deshalb nicht die Elektroheizung, sondern die Gebäudeisolierung das Problem.

Damit jetzt keiner auf die Idee kommt, ich würde von der Elektroindustrie bezahlt: Natürlich ist die E-Heizung weit weg vom Ideal.

Nachteile der Elektroheizung

  • Sie lässt sich schlecht regeln. Damit ist nicht die Raumtemperatur gemeint, sondern die vorausschauende Steuerung. Um es am Abend nicht kalt zu haben, muss man immer mehr Wärme tanken, als man tatsächlich braucht. Daraus resultiert grundsätzlich ein gewisser erhöhter Energieverbrauch.
  • Bei falscher Bedienung braucht sie erheblich mehr Strom als nötig.
  • Die Strahlungswärme kann durchaus unangenehm sein.

Die Steuerung

Eine Speicherheizung wird an vier Stellen gesteuert:

  • Vom Elektrizitätsversorger
  • Im Sicherungskasten
  • Am Heizkörper
  • Am Raumthermostat

Das ist eine ganze Menge, hier kann man vieles falsch machen.

Der Elektrizitätsversorger schaltet die Heizung frei. Das geschieht meist so um 22 Uhr herum. Am Morgen, meist vor 6 Uhr schaltet das E-Werk wieder ab. In dieser Zeit (und nur in dieser Zeit) gibt es den billigen Strom bzw. überhaupt Heizstrom!

Jeder Heizkörper ist mit drei Sicherungen oder einer Dreifachsicherung abgesichert. Man kann also im Sicherungskasten einzelne Heizkörper gezielt deaktivieren. Das ist im Sommer wichtig! Ferner kann man häufig mit einem Schalter die Steuerung ganz abschalten. Die Schaltung erfolgt mittels sogenannter "Schütze", das sind dicke eckige Kästen. Wenn das E-Werk steuert, schalten diese und es knallt. Genauso knallt es manchmal, wenn man das Wasser auf- oder abdreht. Das passiert genau dann, wenn ein Durchlauferhitzer montiert ist. Damit der Gesamtsromverbrauch nicht zu hoch wird, schaltet der Durchlauferhitzer mittels eines "Lastabwurfrelais" die Heizung aus, solange Warmwasser bezogen wird. Das ist nicht weiter schlimm.

Die Kerntemperatur der Heizkörper wird mit dem Regeler am Heizkörper eingestellt. Hier gibt es meist drei Stufen, aber auch mehr. Je nach Hersteller.

Zu guter Letzt haben wir noch einen Raumthermostat, mit dem stellen wir die gewünschte Temperatur ein.

Wie stelle ich meine Heizung ein?

Das E-Werk schaltet die Heizkörper täglich frei. Egal ob kalt oder warm, Sommer oder Winter. Darauf habe ich keinen Einfluß.

Im Sicherungskasten

Wenn ich die Heizung nicht brauche, schalte ich den Steuerungsschalter (soweit vorhanden) aus und alle Heizungssicherungen ab. Fertig.

In der Heizperiode schalte ich alles wieder ein.

Der Regler am Heizkörper

Dieser Regler ist wichtig. Ich bekomme Energie ja nur in der Nacht geliefert. Ich muss also meine Heizkörper soweit "volltanken", dass ich bis zur nächsten Aufladung genügend viel Wärme habe. Das ist in der Übergangszeit Stufe 1, bei arktischen Temperaturen möglicherweise am Anschlag.

Wenn ich zu weit aufdrehe, wird der Heizkörper unnötig heiß und strahlt Wärme ab. Ich habe dann den Fall, dass ich den Lüfter nicht brauche. So angenehm das ist (Kachelofeneffekt), hier droht Energieverlust! Der Heizkörper strahlt nämlich auch nach hinten, zur Wand. Dort habe ich also verstärkt Energieverluste. Lieber etwas niedriger drehen.

Wer am Abend vor Kälte bibbert, hat nicht genügend viel Wärme getankt. Hier muss der Regler weiter aufgedreht werden. Man sollte sich die Wettervorhersage anschauen und ggf. vorausschauend regeln.

Der Raumthermostat

Mit ihm stelle ich die gewünschte Raumtemperatur ein. Das funktioniert allerdings nur, wenn überwiegend mit dem Gebläse geheizt wird. Wer am Heizkörper "Vollgas" gegeben hat, um den Kachelofeneffekt zu genießen, der kann die Temperatur nicht absenken. Wenn es also zu warm ist, ist oft nicht der Raumthermostat schuld, sondern der Regler am Heizkörper.

Wie heize ich sparsam?

  1. Im Sommer alles aus, erst in der Heizperiode den Strom überhaupt freischalten.
  2. Den Thermostat im Heizkörper nur so weit aufdrehen, dass der Kasten nicht "glüht". Es muss lediglich bis zur nächsten Nacht reichen. Wenn der Heizkörper am Abend noch lauwarm ist, ist das richtig. Ist er heiß, Heizkörperthermostat runterdrehen. Ist die Bude kalt, hochdrehen.
  3. Kachelofeneffekt unbedingt vermeiden!
  4. Wenn tagsüber keiner in der Wohnung ist, die Raumthermostate runterdrehen. Wenn keiner in der Wohnung ist, sind 21 Grad verzichtbar. 18 Grad sind vollkommen ausreichend, nach einer Viertelstunde ist es wieder warm.

Zusatzheizer - Vorsicht, Falle!

Oft ist ein Zusatzheizer eingebaut. Man erkennt das daran, dass am Raumthermostat noch ein zusätzlicher Schalter ist. Damit bekomme ich auch Wärme, wenn der Heizkörper leer ist.

Allerdings läuft dieser Zusatzheizer mit teurem Tagstrom! Man sollte den Zusatzheizer nach möglichkeit nur in Ausnahmefällen verwenden:

  • Wenn man vergessen hat, die Heizung einzuschalten oder wenn man nicht genügend aufgeladen hat. (Die Wettervorhersage ist Dein Freund, wenn eine Abkühlung droht, kannst Du schon mal am Heizkörper etwas höher drehen, wenn es wärmer wird, runterdrehen.)
  • In der Übergangszeit, wenn nur für vielleicht eine oder zwei Stunden Wärme benötigt wird und sich dafür die volle Heizung nicht lohnt.

Ansonsten: Finger weg!

Ein Nachbar erzählte mir mal, dass er nur über den Zusatzheizer heizt, weil ihm das alles zu kompliziert ist. Dessen Stromrechnung konnten wir um ca. 50% verringern, nachdem er mal kapierte, wie die Heizung funktioniert.

Allgemeine Tipps

Alte Anlagen: Üblicherweise hat man zwei getrennte Zähler, einen für den Gebrauchsstrom und einen für die Heizung. Bei alten Installationen hat man oft auch nur einen einzelnen Zähler, über den der gesamte Strom läuft. Bei solchen Altanlagen werden alle Verbraucher zum Nachtstromtarif erfasst. Aber - zu früh gefreut. Die E-Werksbetreiber gehen davon aus, dass wir als Verbraucher dann alle Großverbraucher nur Nachts einschalten. Wir waschen und trocknen Nachts, wir spülen unser Geschirr nur Nachts, wir kochen Nachts - äh Moment.

Also, weil uns die Stromlieferanten dies unterstellen, verrechnen Sie einen Teil des Nachtstroms pauschal zum Tagtarif. Ich will dies juristisch nicht bewerten, es ist halt so.

Wer einen solchen Zähler hat, sollte deshalb auch der Erwartung des Stromlieferanten entsprechen und seinen Stromverbrauch möglichst in die Nachtstunden verlegen. Das spart Geld. Die Waschmaschine wird eingeschaltet, nachdem das E-Werk umgeschaltet hat, die Wäsche wird erst in der kommenden Nacht getrocknet. U.s.w. Natürlich nur, wenn die Hausordnung dies zuläßt.

Isolierung: Wie oben ausgeführt, wurden Elektorheizungen gerne gebaut, um billig zu sanieren. Ich würde mir die Wände der Wohnung genau anschauen. Stichwort Wärmebedarfsberechnung/Energiepaß. U.U. lässt sich eine Mietminderung herausschlagen.

Vermieter baut um: In manchen Fällen bauen Vermieter die E-Heizung aus und eine andere Heizung ein. Da es vorher eine funktionierende Heizung gab und auch nachher, ist dies kein Anlaß, die Miete zu erhöhen.

Häufig werden sparsame und saubere Elektroheizungen in Zeitschriften beworben. Es handelt sich dabei um normale Elektroheizer, die mit Gebrauchsstrom betrieben werden. Es sind keine Speicherheizungen, deshalb gibt es auch keinen Sondertarif. Sauber ist die Sache, aber die Verbrauchskosten sind sehr hoch. Dies ist keine Elektrospeicherheizung!

Die Heizluft ist u.U. extrem heiß! Um genügend viel Wärme zu speichern, muss der Kern sehr heiß werden. Temperaturen von 600°C und mehr können erreicht werden. Dies ist zunächst einmal nicht gefährlich, weil der Ofen gut isoliert ist. Die Außenseite kann zwar gefühlsmäßig heiß sein, gefährlich ist dies jedoch nicht.
Wenn es nun aber draußen sehr kalt ist und die Heizung viel Energie speichern muss, ist die ausgeblasene Luft Anfangs sehr, sehr heiß. Auf jeden Fall heiß genug, um Plastiktüten zum Schmelzen zu bringen. Alles schon erlebt, wie die Plastiktüte mit der Wolle und dem halbfertigen Pullover zu einem unschönen Klumpen zusammengeschmolzen war.
Vor der Lüfteröffnung dürfen sich keine Gegenstände befinden! Das steht zwar groß in der Anleitung, aber wer hat die noch bei einer 40 Jahre alten Anlage? Auch das Gitter ist heiß, Kleinkinder wissen ein Lied davon zu singen. Also Vorsicht!
Am Morgen ist die Luft sehr heiß und der Lüfter läuft nur kurz. Gegen Abend ist die Luft kühler, dafür läuft der Lüfter länger. Im Idealfall am Abend fast durchgängig.

Trockene Luft. Zumindest nach meinen Erfahrungen hat man es bei Elektroheizungen mit sehr niedriger Luftfeuchtigkeit zu tun. Ein Luftbefeuchter tut der Gesundheit gut.

Der Heizkörper ist keine Ablage! Natürlich lädt die große Fläche ein, Dinge darauf abzulegen. Nur: Im Winter wird das alles stark erwärmt. Topfpflanzen gehen unter Garantie ein. Papier und Zeitschriften trocknen extrem aus und werden wellig (und brandgefährlich). Die Dinge gehen kaputt. Also gewöhn' Dir das gar nicht erst an.

Asbest gehört zu den größten Mythen der Elektrospeicherheizung. Ja, bis in die 70er-Jahre wurde mit Asbest isoliert. Das heißt aber nicht, dass permanent Asbest durch die Luft geblasen wird. Der Asbest steckt vielmehr zwischen den Schamottsteinen und der Blechwandung. Der Asbest, der sich beim Zusammenbau von der Wandung gelöst hatte, wurde in den Jahrzehnten schon längst rausgeblasen. Es besteht kein Grund zu besonderer Vorsicht.
Lediglich, wenn alte Elektroöfen abgebaut werden, ist Vorsicht geboten. Hier ist immer beim Hersteller eine Auskunft zur Asbestbelastung des jeweiligen Modells einzuholen. Das Typenschild hilft dabei. Ist der Ofen nicht belastet, kann er in etwa 1-2 Stunden problemlos zerlegt und in Einzelteilen abtransportiert werden.
Enthält der Ofen jedoch Asbest, muss er am Stück transportiert und fachgerecht als Sondermüll entsorgt werden. Ist das aus irgendwelchen Gründen nicht möglich (Mansardenwohnung mit Minifenstern, nur über Nottreppe erreichbar) wird es richtig teuer. Im normalen Betrieb besteht hingegen keine Gefahr durch Asbest. Modernere Öfen (ab etwa Mitte der 70er) sind mit Vermiculith isoliert, das keine Asbestose auslösen kann und (Stand heute) als unbedenklich gilt.
Bei den alten Öfen sind auch die Speichersteine nicht unbedenklich und können belastet sein. Desweiteren sind die elektrischen Bauteile teils PCB-haltig. Auch diese Probleme sind nur beim Abbau/bei der Entsorgung relevant.

Wann umrüsten?

Wie schon oben geschrieben, ist das größte Problem in den meisten Fällen nicht die Heizung selbst, sondern die schlechte Isolierung des Gebäudes. Ich würde also zunächst dort nach Optimierungsbedarf forschen. Denn ob die Energie jetzt als Gas, Öl oder Strom geliefert wird, ist egal wenn sie durch schlecht isolierte Wände und Fenster nach draußen abgestrahlt wird.

Erst wenn die Wohnung / das Haus ordentlich isoliert ist oder wenn man gleichzeitig die Isolation verbessert, kommt eine Umrüstung in Frage. Das ist eine Sache des Komforts. Bei der KfW gibt es entsprechende Förderungen, die die Finanzierung erleichtern. Einfach einmal informieren.

 

 

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