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Arduino-Notizbuch

Im Mai/juni/Juli 2011 war ich länger erkrankt, auf einen zweiwöchigen Krankenhausaufenthalt folgte eine vierwöchige Reha-Behandlung. Da ich besseres zu tun habe als meine Zeit vor der Glotze zu verbringen, wollte ich mich nebenher in die Atmel-AVR-Microcontrollerreihe einarbeiten. Man kann das auf die harte Tour mit einem Atmel-Entwicklungssystem oder aber etwas weicher mit dem Arduino.

Der Arduino ist ein kleiner Mikrocomputer, der bereits mit einem Kernel ausgestattet ist und eine etwas gehobene API bietet. Nach Recherchen im Internet kaufte ich mir zunächst einmal ein Buch. Danach erwarb ich den "Sparkfun inventor's kit", der einen Arduino Uno, ein Steckbrett, diverse Bauteile (Steckverbinder, Widerstände, Leuchtdioden, ein Relais, einen Schrittmotor, einen Servo, Schleter, einen Summer etc.) enthält. Wichtig war mir, dass ich lötfrei arbeiten konnte. In einer Reha-Klinik machen sich Kolophoniumdämpfe, eine Lötstation etc. nicht sonderlich gut.

Meine Voraussetzungen:

- Sehr gute Kenntnisse in der Programmiersprache C

- Erfahrungen mit Echtzeitbetriebssystemen (OS-9, RTE-A)

- Erfahrungen im Interfacing

- Sehr gute Elektronikkenntnisse, auch Hardwaredesign

- Ein Netbook Asus EeePC 701, hardwaremäßig leicht frisiert mit Linux 2.6 (Ubuntu 10.04LTS). Man sieht, es geht auch mit minimaler Ausstattung.

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